Flascholett (72 Nachrichten total, Letzte Nachricht: February 25, 2013 - 19:03) | Hallo, Michael,
vielen Dank für deine "Aufklärung" und dafür, dass ein neuer Threat aufgemacht worden ist (dieser ewig lange Baum hat mich gestern auch schon genervt).
Zu Frage 1) von Kontrapunkt
Manche Intonationen sind ganz nett und gehen frei weg vom Blatt. Da ich aber "grundsätzlich" zu bequem bin, Intonationen zu üben, spiele ich meistens eigene Dinger. Manche Int. wirken auch irgendwie "an den Haaren herbeigezogen", wenn Achtelbewegungen über einer langsamen Melodie oder irgendwelche Akkorde vorgegeben werden, was in keiner Weise auf das eigentliche Lied vorbereitet (Tempo, Charakter...). Ist aber meine persönliche Meinung.
Frage 2) von Kontrapunkt
Es ist oftmals lästig. Wenn zwischendurch im GD ein Lied angesagt wird, mag das zwar vorher bekannt sein (Liste gibt es ja für 2009 noch), aber Sucherei ist trotzdem angesagt und eine unnötige Kunstpause.
Die Anzahl der Strophen bei Liedern aus dem Querverweis sollte definitiv bei dem "Ursprungssatz" angegeben sein, daran hätte man schon vor dem Druck denken müssen. Ich ergänze diese Info auch mit Bleistift und hoffe, dass die beiden Orgelbücher nicht mit anderen Ausgaben vertauscht werden...
Alle Sätze abzudrucken, wäre sicherlich zu viel verlangt gewesen. Aber bei den "Wiederholungsfällen" wären auch Alternativsätze denkbar gewesen oder das Ersparen der Intonation oder des dreistimmigen Satzes...
Man muss das alte Melodienbuch auch nicht unbedingt für die Gemeindebegleitung verwenden. Es gibt auch den einen oder anderen Choral oder Lied, das mal wieder gehört werden will (Z.B. Sehn wir uns wohl einmal wieder...?), ohne jetzt dem nachzutrauern. Und endlich mal wieder 5 B oder 4 Kreuze - da lacht einem das Organistenherz!!!
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